Strahlenbelastung und Krebs

Nach A. J. Lodewijkx

Elektrosmog und Erdstrahlen bedrohen in höchsten Maßen unsere Gesundheit.
Sie beeinflussen unseren Organismus und führen zu Kopfschmerzen,
Schlafstörungen und Krebs.

Der Krebsforscher A.J. Lodewijkx fasst in seinem Buch "Leben ohne Krebs" die Ereignisse namhafter Krebsforscher zusammen, welche alle zu dem Ergebnis kommen, dass Krebs unter anderem durch Strahlenbelastung verursacht wird.

Ein weiters Glied der Ursachenkette des Krebses ist die Strahlenbelastung. Der ganze Kosmos, die Erde auf der wir leben, die Nahrung, alles hat mit Strahlung zu tun. Sogar in unserem Körper vollziehen sich keine Prozesse ohne Strahlung.

Wir alle wissen, dass die Erde einen Nord- und einen Südpol hat. Mit einem Kompass können wir die Richtung dieser Pole genau bestimmen. Das ist möglich, weil sich rings um die Erde elektromagnetische Felder befinden. Dass solche Felder auch in den Körperzellen vorkommen, werden viele nicht wissen. Jede Zelle hat einen Plus- und einen Minuspol. Der Kern, das Zellinnere hat eine positive Ladung. Die Zellwände, die Membran hat dagegen eine negative. Nach Seeger und Schacht, ist bei einet gesunden Zelle das Spannungs- potenzial zwischen diesen beiden Polen 90 Minivolt. Ich sage bewusst „bei einer gesunden Zelle" denn bei ein kranken Zelle ist das Zellenpotenzial nicht 90 Minivolt, sondern vielleicht nur 40 Minivolt. Bei Krebspatienten ist das Zellpotenzial sogar noch geringer und zu einem Niedrigwert herabgesunken.

Der berühmte Krebsspezialist Professor Dr. W.F. Koch hat als einer der ersten gezeigt, dass Krebs durch Erdstrahlen verursacht werden kann. Das Schlafen in einem Zimmer beispielsweise, in dem es Erdstrahlung gibt, belastet unser Zellenpotenzial jede Nacht, Stunde um Stunde und bringt es aus dem Gleichgewicht.

P.G. Seeger meint die für Krebs kennzeichnenden Veränderungen des Zellpotenzials würden unter anderem vor allem verursacht durch veränderte magnetische Impulse.
Das ist sehr wichtig, da ein verändertes magnetisches Feld eine Änderung des Säuregrads im Blut (des pH-Wertes) in Richtung Alkalose hervorruft. Dadurch ändern sich die Eiweißstrukturen der Zellmembran, was Durchlässigkeitsstörungen zur Folge hat.

Auch wird dadurch ein „Umpolungsprozess" in Gang gesetzt, wodurch eine Krebszelle eine stark negative Ladung bekommt. Die ständig von Erdstrahlen verursachte Bombardierung mit negativer Strahlung bringt kranke Zellen hervor, die sich langfristig zu Krebszellen entwickeln.

Seeger stellte während seiner jahrelangen Praxis als Krebsarzt fest, dass fast alle Krebstoten Jahre hindurch einer geopathogenen Strahlung ausgesetzt waren!

Des Weiteren warnt A.J. Lodewijkx vor Röntgenstrahlen und Strahlenbehandlungen in der Medizin.

Er schreibt darüber:

Dr. J. Kuhl, ein ehemaliger Krebsspezialist, nannte diese Art der Behandlung den „größten Irrtum der Medizin".

Röntgenstrahlen zerstören vollends die elektromagnetischen Felder unserer Zellen!

Aufgrund dieser Tatsache sind Strahlungsbehandlungen eher krebserzeugend als krebsbekämpfend.
Sie stören zutiefst den Stoffwechsel.

Deshalb muss Bestrahlung abgelehnt werden. Die Auswirkungen dieser Behandlungen sind vielfach erforscht worden.

Die Untersuchungen ergaben, dass Bestrahlung nach einer Krebsoperation zur Metastasierung oder Aussaat führt!