Krebs durch Strahlung

Die unterschätzte Wirkung von elektromagnetischen Wellen Kann Strahlung Krebs erzeugen? Die Voralberger Geovital-Akademie für Naturheilverfahren hat sich zu Ziel gesetzt, diesen Zusammenhang zu dokumentieren. Bereits Mitte der Achtziger Jahre begann sie eine Studie, die der Frage nach einem Zusammenhang zwischen Krebs und Strahlung nachging. Die bisher bekannten Ergebnisse sind überraschend.
Von Sascha Hahnen, Sulzberg, Österreich

Um Strahlungen als Krankheitsursache zu untersuchen, müssen die Schlafplätze und das Wohnumfeld der Erkrankten genau begutachtet werden. Im Rahmen der Geovital-Studie wurden mehr als 8.000 Wohnungen von Menschen, die bereits unter Krebs (zu Teil auch unter anderen schweren Krankheiten) gelitten haben, untersucht.

Strahlung und Schlafplatz

Dabei haben die fachlich ausgebildeten Geobiologen der Akademie Schlafplätze vermessen, ohne das über Krankheit und Beschwerden der Bewohner Bescheid zu wissen.
Bei geobiologischen Messungen wird das Hauptaugenmerk immer auf die Ruhestätten gelegt, das sich Menschen ein Drittel der Zeit, also durchschnittlich acht Stunden nur auf diesen 2 Quadratmetern aufhalten.

Die Untersuchungen zu den Schlafplätzen werden sehr umfangreich durchgeführt und umfassen nicht nur die im Volksmund bekannten Erdstrahlen, welche in Wasseradern, Brüche, Verwerfungen, Globalgitter und Currygitter aufgegliedert sind sondern ebenso die Hausstromproblematik der eigenen 4 Wände, die externe Einstrahlung in Form von Hochfrequenz durch Handymasten, Richtfunk und Sender, sowie Verträglichkeitstests der Bettmaterialien zur Person.

Currygitter

 

(Currygitter auch Diagonalgitter genannt: Diese Currygitter wurde erstmalig von einem Herrn Wittmann entdeckt, jedoch veröffentlicht hat es Dr. Manfred Curry. Das Currygitter verläuft diagonal zum Globalgitter (Hartmanngitter). Der Abstand der Netzlinien hat etwa 3,0 bis 3,5 m und eine Streifenbreite von ca. 60 cm. Das Currygitter umfasst die gesamte Erde, jedoch zum Globalgitternetz im 45° Winkel.)

 

Ergebnisse der Studien

Im Jahr 2002 wurden die bis dato vorliegenden Ergebnisse der Studie ausgewertet (die Studie endet 2010) mit einem überraschend auffälligen Ergebnis:

Über 90 Prozent Deckungsgleichheit zwischen Global- und Currygitterkreuzungen und dem lokalen Krebsgeschehen des Patienten. Das heißt, dass bei Kreuzungen von den beiden Gittern bei 90 Prozent der Probanden genau an diesen Stellen Krebs aufgetreten war.

Im Rahmen der Studie haben 8.000 Messprotokolle und Zeichnungen von Strahlenkonstellationen im Schlafbereich gezeigt, dass bei Krebspatienten Tumore in den Kreuzpunkten von Strahlungen und Wasseradern entstanden.

Häufig genannte Beschwerden bei Wasseradern waren Verspannungen oder Schmerzen der Weichteile, Blutdruckanomalien, dicke Beine und Durchblutungsstörungen. Probanten, die über Brüchen und Verwerfungen schliefen, klagten oft über Probleme des Bewegungsapparates, besonders der Knochen, Gelenke und Bandscheiben.

Der Einfluss von Hausstrom durch induktives Ankoppeln des Körpers führte oft zu Kopfschmerzen/Migräne, Schlafstörungen, Abgeschlagenheit/Müdigkeit, Blutdruckkapriolen, Herzrhythmusstörungen und Burnout Syndrom.

Mobilfunk, Richtfunk und Hochfrequenz verursachen häufig Kopfschmerzen / Migräne, Schlafstörungen, Abgeschlagenheit / Müdigkeit, Herzrhythmusstörungen, Blutschwankungen sowie bei Kindern ADHS und Schulprobleme.

Diese Auflistung stellt nur einen Bruchteil der bekannten Beschwerden dar. Auffallend war außerdem, dass sich oft in Wohngebieten, Stadtteilen und Landstrichen Krankheitsfälle häuften. Somit waren nicht nur einzelne Personen betroffen, sondern gleich ganze Gruppen.