Zahnprobleme durch Elektrosmog

Untersuchungen schwedischer Wissenschaftler haben ergeben, dass elektromagnetische Strahlung die chemische Struktur von Amalgamplomben verändert. Dadurch werden gefährliche Mengen das im Amalgam enthaltenenhochgiftigen Quecksilbers im Mund freigesetzt und vom Körper aufgenommen.

Bei Frauen an Bildschirm-Arbeitsplätzen stieg die Quecksilberfreisetzung an einigen Monitoren auf über das Sechsfache.

Wer unter den typischen Symptomen einer Quecksilberbelastung wie schlechtes Kurzzeitgedächtnis, Müdigkeit und Kopfschmerzen leidet, muss deshalb nicht gleich sämtliche Amalgamplomben entfernen lassen. Untersuchungen der Internationalen Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung (IGEF) haben ergeben, dass gesundheitliche Beschwerden durch Amalgam und andere Zahnmetalle oft kurzfristig nachlassen, wenn die elektromagnetische Strahlenbelastung verringert wird.

Dabei geht es nicht um Elektrosmog am Arbeitsplatz. Die Untersuchungen der Internationalen Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung (IGEF) haben gezeigt, dass oft auch im Schlafbereich elektromagnetische Felder in derselben Größenordnung wie am Arbeitsplatz gemessen werden.

Das Austauschen der Amalgamplomben gegen andere Zahnmetalle bringt oft auch deshalb nicht die erhoffte gesundheitliche Verbesserung, weil nicht nur Amalgamplomben sondern jegliches Zahnmetall wie eine Antenne elektromagnetische Strahlung anzieht.
Die Kombination Storm und Metall ist dann häufig Ursache gesundheitlicher Beschwerden, die einfacher und schneller durch eine Verringerung der elektromagnetischen Belastung vermieden werden kann, als durch eine Amalgamentfernung.